F: Was bedeutet Hayabusa?
A: Hayabusa bedeutet auf japanisch ‘Falke’ und ist als der schnellste Vogel bekannt.
F: Benötigt Hayabusa die CPU eines Systems zur ständigen Bereitstellung eines Renderings?
A: Nein, Hayabusa wird von der GPU also der Prozessorleistung der Grafikkarte unterstützt.
F: Welche Grafikkarten sind erforderlich?
A: Siehe Tabelle Hayabusa Grafikkarten Matrix
F: Unterstützt Hayabusa Raytracing?
A: Seit der aktuellen Version 2.0 wird Raytracing unterstützt.
F: Liest Hayabusa nur Rhino-Daten?
A: Ja, dennoch lassen sich in Rhino auch andere Formate importieren wie bsw. iges oder step oder sogar sldprt.
F: Brauche ich bei jedem Neustart von Hayabusa die Rhino-Dateien?
A: Nein, sobald man die Rhino-Datei nach Hayabusa exportiert hat, kann man dort im sogenannten hyp-Format (Hayabusa Project File) sichern. Danach benötigt man nicht mehr das Rhino-Format.
F: Was ist der Vorteil von Hayabusa gegenüber anderen Renderer für Rhino?
A: Die Mehrzahl dieser Renderer wird als offline-Renderer bezeichnet und benötigt einen größeren Aufwand durch die Berechnung per CPU.
F: Ist es möglich hochauflösende Bilder, zum Beispiel 4K-Auflösung zu erstellen?
A: Ja, es ist möglich in wenigen Minuten ein hochauflösendes Bild zu erstellen (abhängig von der Grafikkarte)
F: Was für Bilddateien erzeugt Hayabusa?
A: Hayabusa erzeugt jpeg, tiff, png, bmp, hdr, avi.
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