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VisualARQ hat sich über die Jahre als BIM-orientierte Erweiterung für Rhino kontinuierlich weiterentwickelt. Mit Version 3 steht weniger ein radikaler Funktionssprung im Vordergrund als vielmehr Verfeinerung, Workflow-Stabilität und eine behutsame Erweiterung architektonischer Funktionen.

Anwender, die von VisualARQ 2 kommen, werden feststellen, dass das grundlegende Konzept vertraut bleibt. Architektonische Objekte, parametrische Bauteile und die Integration in Rhino folgen weiterhin der etablierten Logik. Diese Kontinuität sorgt dafür, dass bestehende Arbeitsweisen erhalten bleiben und gleichzeitig von technischen Verbesserungen profitieren.

Ein wichtiger Aspekt von VisualARQ 3 ist die zunehmende Abstimmung mit der allgemeinen Rhino-Entwicklung. Verbesserungen bei der Grasshopper-Integration, im Objektverhalten sowie in Dokumentationsprozessen führen zu einer konsistenteren Umgebung für architektonisches Modellieren.

Gleichzeitig bleibt VisualARQ bewusst flexibler als klassische BIM-Plattformen. Gerade in frühen Entwurfsphasen schätzen viele Planer diesen offenen Modellierungsansatz, da Anpassungsfähigkeit oft wichtiger ist als starre BIM-Strukturen.

Weitere Informationen zum aktuellen VisualARQ Lineup finden Sie hier:
https://www.visual-dream.eu/produkte/visualarq.html

Bestehende Nutzer von VisualARQ 2 können direkt auf Version 3 upgraden. Details zum Upgrade finden Sie hier:
https://www.visual-dream.eu/visualarq-upgrade.html

Aus praktischer Sicht bedeutet das Upgrade von VisualARQ 2 auf 3 weniger Umlernen als vielmehr eine schrittweise Optimierung bestehender Workflows. Stabilität, Kompatibilität und Kontinuität bleiben zentrale Stärken.

Insgesamt spiegelt das Upgrade eine Entwicklung wider, die auch im Rhino-Ökosystem insgesamt zu beobachten ist: kontinuierliche Verbesserung, sorgfältige Verfeinerung und ein klarer Fokus auf praktische Nutzbarkeit statt disruptiver Veränderungen.